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Fiktion und Handlungszwang
Fiktion und Wirkungsmacht
Konrad Becker (December 2016)
Aus: Fiktion und Wirkungsmacht – Texte zur Zukunft der Kulturpolitik, Konrad Becker, Felix Stalder Hg., Löcker 2016
Palinopsia "C
Information as Reality, Algorithmic Regimes and Generative Strategies
Graham Harwood (October 2014)
A text by Harwood / YoHa on "Information as Reality" with reference to cold war algorithms and agent based modelling. As part of a collaboration with different version has appeared in "Kritische Netzpraxis – Springerin / Band XXI, Issue1, Winter 2015".
Introduction to Dictionary of Operations
Dictionary of Operations
Hakim Bey (2013)
Introducing the third Dictionary on Cultural Intelligence by Konrad Becker in a series published by Autonomedia NY :
Dictionary of Operations, ISBN: 978-1-57027-261-5
Afterword to Dictionary of Operations
Dictionary of Operations
Franco Berardi Bifo (2013)
Afterword to the third of a series of dictionaries on Cultural Intelligence by Konrad Becker.

Dictionary of Operations, Autonomedia NY, ISBN: 978-1-57027-261-5
Interview mit Wolfgang Sützl
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Wolfgang Sützl (2012)
Wolfgang Sützl ist Senior Research Fellow an der Universität Innsbruck, wo er ein Forschungsprojekt über Medienaktivismus leitet. Er hat an den Universitäten Innsbruck und Wien gelehrt, sowie in Spanien und Lateinamerika. Von 2000 bis 2006 war er Chief Researcher von World-Information.org, einer Non-Profit- Organisation, die kritische Öffentlichkeiten in den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Technologie schafft.
Interview mit Marie Ringler
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Marie Ringler (2012)
Marie Ringler ist Länderdirektorin und Geschäftsführerin von Ashoka Österreich. Während ihres Studiums der Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Wien war sie von 1994 bis 2000 am Aufbau von Public Netbase beteiligt, von 1998 bis 2000 als Geschäftsführerin. Von 2001 bis 2010 war sie Kultursprecherin der Wiener Grünen und Landtagsabgeordnete in Wien.
Interview mit Petja Dimitrova
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Petja Dimitrova wurde 1972 in Sofia geboren und lebt seit 1994 als Künstlerin in Wien. Sie arbeitet zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und verwendet dabei unterschiedliche Medien wie Video, Zeichnung, Print und neue Medien. Hieraus entstanden auch zahlreiche Kooperationen mit anderen Künstler/ innengruppen und NGO’s, u. a. mit dezentrale medien, a room of one’s own, Culturareisen, Initiative Minderheiten, Maiz und romani dori.
Interview mit Chris Kummerer
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Chris Kummerer (2012)
Chris Kummerer ist Musiker, Theoretiker und Medienkünstler. Er unterrichtete Medientechnologie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und hält zahlreiche Workshops im In- und Ausland zu den Themen Freie Software, Geistiges Eigentum und Interface-Strategien. Er war lange Zeit Mitarbeiter bei Public Netbase und ist Gründer und Betreiber von lo-res.org.
Interview mit Herbert Gnauer
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Herbert Gnauer absolvierte eine Schauspielausbildung und war danach in Österreich und der Schweiz engagiert. Seit 1992 ist er als EDV-Administrator und seit 1995 im Bereich neue Medien/Internet-Technologien tätig. Von 1996 bis 2002 war er für die technische Konzeption und Umsetzung bei Public Netbase zuständig. Von 2002 bis 2004 übernahm er die Projektentwicklung und -betreuung von PUBLIC VoiceLab und seit 2004 ist er als IT-Maschinist und freier Radiomacher bei ORANGE 94.0 beschäftigt.
Interview mit Francisco de Sousa Webber
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Francisco de Sousa Webber (2012)
Francisco de Sousa Webber gründete 1994 gemeinsam mit Konrad Becker die Netzkulturinstitution Public Netbase/t0, welche ihre Räumlichkeiten bis 2001 im Wiener MuseumsQuartier (MQ) hatte und dort als non-profit Internet-Provider eine Plattform für die partizipative Nutzung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien anbot.
Interview mit Katja Diefenbach
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Katja Diefenbach ist Theoretikerin, lebt in Berlin und leitet ein Forschungsprojekt zur Frage des Politischen im Postmarxismus an der Jan-van-Eyck-Akademie in Maastricht. Sie ist Mitglied des Berliner Verlags- und Buchhandlungskollektivs b_books und hat in den 1990er Jahren zu Netzkultur und -aktivismus geschrieben.
Interview mit Mike Bonanno
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Mike Bonanno (bürgerlich: Igor Vamos) ist ein Multimedia-Künstler und lehrt derzeit Medienkunst am Rensselaer Polytechnic Institute in Troy, New York. Er ist Mitbegründer der Internetplattform RTMark und bildet gemeinsam mit Andy Bichlbaum (bürgerlich: Jacques Servin) den Kern von The Yes Men, einer international agierenden AktivistInnengruppe, die durch eine Reihe von „Media- Hacks“ international bekannt wurde. Anfang der 1990er war er Mitglied der Barbie Liberation Organisation (BLO).
Interview mit Christina Goestl
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Christina Goestl ist (elektronische Medien-)Künstlerin. Sie kreiert interaktive Applikationen und offene Systeme, arbeitet an den Schnittstellen von Kunst/ Technologien und Wissenschaft, performt zu elektronischer (Tanz-)Musik und hat als Netzpionierin ein umfassendes Dossier von Web-Art. Sie lebt in der EU und besitzt einen akademischen Titel. www.cccggg.net
Interview mit Konrad Becker und Martin Wassermair
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Konrad Becker | Martin Wassermair (2012)
Konrad Becker gründete 1994 gemeinsam mit Francisco de Sousa Webber die Netzkulturinstitution Public Netbase/t0 und war bis zur Schließung 2006 deren Leiter. Martin Wassermair war von 2001 bis 2006 Geschäftsführer von Public Netbase/t0 und zuständig für Organisation und Kommunikation. Beide waren aktiv am Widerstand gegen die rechtskonservative Bundesregierung beteiligt.
Interview mit Klaus Schönberger
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Klaus Schönberger (2012)
Klaus Schönberger ist empirischer Kulturwissenschafter und leitet seit 2009 die Vertiefung Theorie des Departements Kunst und Medien der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Er forscht und lehrt zu Fragen des Wandels der Arbeit, der Protestformen sozialer Bewegungen und zur alltäglichen Internetnutzung. Er veröffentlichte gemeinsam mit Ove Sutter „Kommt herunter, reiht Euch ein … Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen“ bei Assoziation A.

Interview mit Gerald Raunig
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Gerald Raunig (2012)
Gerald Raunig ist Philosoph und arbeitet an der Zürcher Hochschule der Künste sowie am von ihm mitgegründeten eipcp (European Institute for Progressive Cultural Policies). Er veröffentlichte u. a. Monografien zum Widerstand gegen die schwarzblaue Regierung („Wien Feber Null. Eine Ästhetik des Widerstands“, Wien 2000), zu „Kunst und Revolution“ (Wien 2005) und „Tausend Maschinen“ (Wien 2008, alle erschienen im Verlag Turia+Kant).

Nachhaltige Netzwerke. Soziale Organisation im Fall früher Netzkulturen
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Seit das Internet Mitte der 1990er Jahre für die Öffentlichkeit zugänglich wurde, hat es mehrere Entwicklungsphasen durchschritten, bevor es das populäre soziale Phänomen wurde, das es heute darstellt. Neuen soziotechnischen Formationen wie z. B. vernetzten Gemeinschafen mit ihren neuen sozialen Dynamiken und Organisationsformen fehlt es jedoch nach wie vor an „sozialer Sichtbarkeit“. Einer der Hauptgründe dafür ist die Komplexität der Beziehungen, die im Interaktionsprozess zwischen sozialem Handeln und Informationstechnologie entstanden sind.
Selbermachen statt teilnehmen. Von der Teilhabe zum Spektakel und zurück
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Felix Stalder (2012)
Wer als Nicht-Techie Anfang der 1990er Jahre online ging, brauchte nicht nur eine hohe Frusttoleranz, sondern auch einiges an Vorstellungsvermögen. Denn nüchtern und kurzfristig-pragmatisch betrachtet, war das Internet alles andere als großartig. Schon alleine eine Verbindung zum nächsten Einwahlknoten (sofern es den für Nicht-Studierende überhaupt gab) herzustellen, war eine Tortur. Das Modem piepste und zischte, aber irgendwo blieb es immer hängen, auf Hand-Shakes war kein Verlass. Schnell Hilfe in einem Forum zu finden, ging auch nicht, weil es noch kaum Foren gab (sondern usenet newsgroups, wie im Falle von Modemproblemen comp.dcom.telecom) und auch keine Suchmaschinen, die einem den Weg zu den richtigen Foren (oder newsgroups) hätten zeigen können. Man musste schon wissen, wo die Infos lagen.
Netzkulturknoten servus.at Linz
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Das Internet. Public Access. Die 1990er Jahre. servus.at startet als Projekt des Linzer Kulturvereins Stadtwerkstatt, kurz STWST. Alle Aktivitäten zu der Zeit waren vom Anspruch zum Diskurs und zur Selbstformulierung geprägt. Lust zur Subversion und Kritikfähigkeit, um gesellschaftliche Freiräume und Alternativen zu ergreifen
Italienischer Cyberpunk. Die Entstehung einer radikalen Subkultur
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Marco Deseriis (2012)
Es ist insofern keine einfache Aufgabe, eine Genealogie des italienischen Cyberpunk nachzuzeichnen, als hierfür mehrere Ausgangs- und Zielpunkte gewählt werden könnten. Dies gilt natürlich auch für jede andere genealogische Untersuchung, doch trifft es bei einem soziotechnischen Phänomen wie der kreativen Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKTs) durch oppositionelle Subkulturen und soziale Bewegungen besonders zu.
Independent Space Travel
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Am 23. April 1995 wurde das unabhängige Raumfahrtprogramm der Association of Autonomous Astronauts (AAA) ins Leben gerufen und damit der Beginn einer neuen Ära markiert. Es war nun nicht mehr Stoff eines Romans oder eines Films, sondern zur Realität geworden, dass Menschen das Recht für sich beanspruchten, frei durch den Weltraum zu reisen und damit die Interessen der Regierungen, der Wirtschaft oder der Wissenschaft zu ignorieren.
Mit langem Atem am kurzen Arm. Zum schwierigen Verhältnis von öffentlichem Geld und Netzkultur
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Martin Wassermair (2012)
Ungeachtet der vielen Aufregungen im Vorfeld der Jahrtausendwende blieb die Koinzidenz nicht unbemerkt, dass sich – parallel zum Durchmarsch des neoliberalen Paradigmas in der Kultur- und Medienpolitik – das Netz aller Netze seiner ersten großen Popularisierung erfreuen durfte. Mit der Initiative GO ON! – Österreich ans Internet unternahm der sozialdemokratische Bundeskanzler Viktor Klima 1999 den hemdsärmeligen Versuch, die Öffentlichkeit für ein ambitioniertes Fitnessprogramm zu gewinnen. Plötzlich war an den Staatsspitzen von Zukunft die Rede, von unausweichlichen Veränderungen in Freizeit und am Arbeitsplatz. Jung und Alt sollten sich mit neuen Kulturtechniken vertraut machen, um in einer Welt von Morgen zu bestehen, in der digitale Kommunikationssysteme die historische Einschlagkraft des Guttenberg’schen Buchdrucks noch einmal bei Weitem übertreffen
Die Erfindung der Eventarbeit. Public Netbase in den 1990ern
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Brian Holmes (2012)
Lernzentrum? Medienlabor? Kunstprojekt? Politische Kampagne? Was genau ist Public Netbase? Warum ist es entstanden? Woher ist es gekommen? Und wie sollen wir die Aktivitäten und die Motive dieses seltsamen und zugleich gerissenen Unterfangens verstehen, das sogar noch nach dem Ableben der dahinterstehenden Organisation weiter zu existieren scheint? Seit den frühen 1990er Jahren ist eine neue Form kollektiver Aktivität entstanden und hat den Weg ins öffentliche Blickfeld geschafft, doch haben wir dafür noch keinen neuen Begriff in unserer Sprache gefunden. Es gibt daher in unserem Vokabular ein Loch, eine stete Schwierigkeit der Ausdrucksfähigkeit. Das Fehlen eines treffenden Begriffs erfordert also eine Erfindung.
Geschichtsvergessenheit. Elektronische Musik, Netzkulturen und Protest
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Sonja Eismann (2012)
Während Medien wie das Internet oder elektronische Musik oft aufgrund ihrer technologie-utopischen Dimension als ahistorische Phänomene gedacht werden, täte man gut daran, ihre Geschichte zu kontextualisieren. Denn deren Vergangenheit könnte uns einige Auskünfte über die Zukunft geben.
Interview mit Marko Peljhan
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Marko Peljhan (2012)
Marko Peljhan ist ein Konzeptkünstler, der an den Schnittstellen von Kunst, Technologie und Wissenschaft arbeitet und derzeit an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara unterrichtet. Er war Mitbegründer des Ljubljana Media Lab (Ljudmila) in Slowenien und initiierte das Makrolab-Projekt, ein mobiles Labor zur Erforschung von Telekommunikations-, Migrations- und Wetterströmen. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderen bei der documenta, der Venedig Biennale und der Ars Electronica.
Interview mit Pit Schultz
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Pit Schultz (2012)
Pit Schultz hat Anfang der 1990er Jahre zusammen mit Geert Lovink das Genre der Netzkritik begründet und hierzu zahlreiche Schriften veröffentlicht. Er war u. a. Mitbegründer der Mailingliste nettime und des Berliner Technologielabors bootlab. Zudem ist er langjähriges Mitglied von mikro e.V. und Betreiber zahlreicher netzbasierter Radios.
Interview mit Rasa Smite
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Rasa Smite ist eine Medienkünstlerin und Netzaktivistin aus Riga. Sie ist Mitbegründerin des Medienzentrums E-Lab (1996) und des Zentrums für Neue Medienkultur RIXC (2000) sowie Mitveranstalterin des jährlich in Riga stattfindenden Medienkultur-Festivals „Art+Communication“ (seit 1996). Ihre Arbeit beschäftigt sich unter anderem mit der experimentellen Aneignung „akustischer Räume“ und mit der historischen Erforschung von Netzkulturen.
Interview mit Andreas Broeckmann
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Andreas Broeckmann (2012)
Andreas Broeckmann ist Kunstwissenschafter und Gründungsdirektor des Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität. Von 2000-2007 war er Künstlerischer Leiter der „transmediale – Festival für Kunst und digitale Kultur“ in Berlin und von 2005 bis 2007 Künstlerischer Ko-Leiter des Berliner Medienkunstlabors TESLA. Von 1995 bis 2000 arbeitete er für das Rotterdamer Institut für die instabilen Medien – V2_Organisatie, wo er u. a. für den Aufbau des „European Cultural Backbone“ verantwortlich zeichnete.

Interview mit Thomas Lehner
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
(2012)
Thomas Lehner wurde 1963 in Linz geboren. Er arbeitete in den Bereichen darstellende und bildende Kunst, Musik, Film, Video, VR, Tele-Robotik und Medienkunst. Er war über viele Jahre in der Linzer Stadtwerkstatt tätig und erfüllte leitende Aufgaben im Rahmen ihrer Mixt-Media- und Fernsehprojekte. Er ist Mitbegründer von servus.at und entwickelte das Telepresence- und Virtual Reality-Verfahren „P.R.D.“ (Parallel Raum Display). Er lebt und arbeitet in Wien und Santiago de Cuba.
Universalität revisited! Lehren aus dem Projekt "Period After": die Einschränkung sozialer und ökonomischer Emanzipation im neoliberalen Kapitalismus
Vergessene Zukunft - Radikale Netzkulturen in Europa
Branka Ćurčić (2012)
Period After“ war ein unabhängiges Projekt, das von der Wiener Netzkulturinstitution Public Netbase unter der Leitung von Micz Flor, einem deutschen Netzwerker und Medienaktivisten, mit einer Reihe von lose affiliierten MitarbeiterInnen und AutorInnen durchgeführt wurde. Das Projekt wurde 1999 als Reaktion auf die militärische Intervention der NATO in der Bundesrepublik Jugoslawien initiiert. Obgleich – wie sich herausstellte – ein Projekt von nur kurzer Dauer war „Period After – Medien und Kultur, Integration und politisches Leben in Südosteuropa“ als Initiative konzipiert, die „sich mit den mittel- und längerfristigen Entwicklungen im Balkan im Bereich Medien, zeitgenössische Kultur und den potenziellen und realen Konsequenzen der Balkankrise [befasste].
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FUTURE NON STOP

...is a semantically connected content repository, which contains documents on 15 years of new practices in art and media.

Based on an extensive archive going back to 1994 the site collects materials that serve as important reference documents in the field of new media, politics, and art and makes them accessible to a wider public. Instead of a hierarchically structured archive an experimental navigation interface opens up new ways to explore large information nodes. Documents are associated by a range of tag that allow to filter relevance according to topics and issue relations. ASCR, short for Advanced Semantic Content Repository, is the open source information architecture and "editing back end" of Future Non Stop.

Future Non Stop is a project of:
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